Es gibt keine armen Afrikaner

Afrika ist das reichste Kontinent der Welt. Wenn es ein Paradies gibt, ist es Afrikaner. Den Kongo geht es nur so schlecht, weil es durch die Amerikaner und Europäer ausgebeutet wird. Alles Gold liegt in der Schweiz. Es ist mein Gold, wenn mir Schweizer vorwerfen, ich sei arm und lebe nur von Sozialhilfe, sollen sie doch Gold zurückgeben. Wir können gut für uns selbst sorgen. Wenn die Europäer aus dem Kongo verschwunden, wird alles gut.

Das ist die Meinung vieler Afrikaner, die nach Europa fliehen. Sie wissen es stimmt nicht, es ist die Schuldzuweisung und die Ausrede. Verantwortung tragen Europäer aber seit Ende der Kolonialzeit hatten zwei Generationen Zeit, etwas zu ändern.

Ungünstige Handelsbeziehungen müssen auf Augenhöhe diskutiert werden, mit Mitleid pokern bringt wenig. Meistens sind es die Eliten, welche mit dem Rohstoffhandel erfolgreiche Geschäftsleute sind, doch im Land nichts bewirken.

Die Flüchtlinge aus den Kongo werden sich kaum auf einen Tausch einlassen, sie wissen wie desolat die Situation ist. Viel leben bluffen sie mit Erfolgen, auch wenn das Einkommen überwiegend ohne Arbeitsleistung generiert wird.

Wie das ändern, Bildung, Bildung, Bildung und auch Menschenrechte.

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