Congo Hold-Up: Bereicherung durch den Kabila Clan

Public Eye hat mich auf den Aufdeckung von Papieren aufmerksam gemacht, die den Kabila Clan, und die Schweizer Banken anschuldigen, den Staat von Kongo, um viel Geld geprellt zu haben.

Das kurz, nachdem ich die Landesinfo der GIZ in mein Portal eingepflegt habe. Dies zeigt das Land mit seinen Kriegen und dem schweren Los der Zivilbevölkerung.

Die Familie Kabila hat lange den Kongo regiert. Das Unternehmen Glencore zahlt laut eigenen Aussagen CHF 1 Milliarde Steuer pro Jahr, zuwenig für die fast 80 Millionen Bewohner. Wie sollen da Schulen und Krankenhäuser bezahlt werden? Das Land ist verarmt, Millionen Menschen hungern. Der Kabila Clan konnte sich bereichern, wie die Informationen aus Wikipedia aufdecken und verfügt über Vermögen im Ausland.
Wikipedia Eintrag zu Congo Hold-Up

Es ist unsere Aufgabe, die Staatsanwaltschaften zu bitten, gegen die Beteiligten Ermittlungen aufzunehmen und Vermögen einzufrieren. Der Kongo ist aktuell das Land, was dringend humanitäre Hilfe benötigt. Wir hoffen von Public Eye eine Dokumentation zu erhalten, wo die Verstrickungen der Schweiz genannt sind.

Bei Public Eye wird der Fall sorgsam recherchiert. Unter folgenden Link kann die Recherche weiter verfolgt werden:
Recherche Public Eye Congo Hold-Up

Dabei werden Verstrickungen und Beteiligungen zitiert. Es ist ein Datenleck und das Internet ist sehr nützlich, denn vieles ist belegt. So gibt es ein «Sparschwein», wo Banken missbraucht werden, doch gleichzeitig Banker alles tun, um die Vorgänge zu vertuschen.

Die Wahlen im Kongo sind häufig begleitet von Korruption und Wahlfälschungen. Dazu laufen Zahlungen auch über die Schweiz. Schlussendlich werden Gelder von Netzwerken entgegen genommen, die öffentliche Gelder vom Kongo veruntreuen.

Es fragt sich, was Korruption auf einer Webseite zum Tourismus sucht. Ein Tourismus kann nur entstehen, wenn ein Staat stabil ist und eine gewisse Rechtssicherheit herrscht. Auf solchen Grundlagen kann Unternehmertum sich entfalten. Wenn Afrikaner glauben, dass Ausländer die touristischen Strukturen schaffen, so ist das Wunschdenken.

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